Glückauf Ruhrania!: Essener UNITAS übernimmt Vorort
von 26. Juli 2010ESSEN /
KARLSRUHE.
Besucher auf unseren Seiten wollen heute vor allem eines wissen - hier
die Antwort: Ja, die UNITAS Ruhrania hat zum zweiten Mal nach 1956/57
den Vorort des UNITAS-Verbandes übernommen. Im Rahmen der feierlichen
Vorortsübergabe in Karlsruhe wurde am Samstag, 17.Juli, der neue Vorort
auf die Prinzipien verpflichtet, UNITAS Franco-Alemannia übergab die
Standarte an die Vertreter der Ruhr-UNITAS.
„Glückauf – in Gottes
Namen. Amen!“ – so der Wunsch des Geistlichen Verbandsbeirates, Bbr.
Helmut Wiechmann, in der Messe in St. Peter und Paul. Herzlich dankte er
dem scheidenden Vorort nicht nur für die vielen Vorbereitungen, die in
Karlsruhe bereits getroffen waren. Denn der Kreuzkommers setzte für die
Franco-Alemannen den Schlusspunkt hinter ein ganzes Jahr der
Verantwortung mit vielfältigen Begegnungen und Erlebnissen. Bbr. Sven
Gehrig brachte manche Aspekte aus dem abgeschlossenen Vorortsjahr in
seinem Part auf den Punkt.
Standartenübergabe
durch den Verbandsgeschäftsführer
Verbandsgeschäftsführer
Bbr. Dieter Krüll sprach für die geleistete Arbeit seine Anerkennung
und den Dank des gesamten Verbandes aus. Nach dem feierlichen Moment der
Standartenübergabe sprach der große Applaus für sich: Er galt den
Karlsruhern, nicht zuletzt aber auch der „mutigen“ Mannschaft von der
Ruhr, für die der nun amtierende VOP Sebastian Sasse das Wort ergriff.
Bereits in seiner Rede hatte er sehr grundsätzliche Ausführungen zum
Wesen der UNITAS, zu Tugenden und Werten zum Ausdruck gebracht. In
bewährter Weise führte er durch das Offizium mit den Grußworten von
CV-Vorort Fulda/Marburg und KV-Vertretern, der badischen und
Ruhr-Altherrenschaft. Ein kräftiges Glückauf auch hier: „Die
Altherrenschaft an der Ruhr steht wie ein Mann hinter dem neuen Vorort“,
erklärte Ehrensenior Dr. Christof Beckmann.
Erstes
Ziel: Straßburg
Mit einem langen Ausklang auf dem wunderbaren UNITAS-Haus neigte sich
ein Abend dem Ende zu, der von vielen mit großer (An-)Spannung erwartet
worden war. Doch am Sonntag waren die Aktiven wieder fit genug, um
gleich ein Ziel mit hoher Symbolkraft anzusteuern: Am Mittag brach der
neue Vorort, ausgestattet mit dem neu übernommenen Vororts-Mobil,
zunächst nach Straßburg auf. An der Wirkungsstätte von Bbr. Robert
Schuman erwiesen sie nach dem Besuch der Kathedrale am Europäischen
Parlament dem „Vater Europas“ die Ehre. Erst weit nach Mitternacht
erreichten die Reisenden wieder die heimischen Gefilde. Und siehe: Die A
40 war wieder frei …. Glückauf Ruhrania, Glückauf UV!
Das
Vorortsteam nach der Hl. Messe in St. Peter und Paul: Um Senior Philipp
Böcker (Mitte, des. Vorortsschriftführer/VOS) geschart, stellten sich
Ehrensenior Dr. Christof Beckmann, der designierte Vorortspräsident
Sebastian Sasse, der des. Vorortsschriftführer Stefan Slupina, der
Geistliche Verbandsbeirat Kpl. Helmut Wiechmann, Christoph Weyer (des.
VOS), der Essener UNITAS-Zirkel-Vorsitzende StD a.D. Martin Gewiese und
Richie Duckheim vom Geistl. Beirat zum Gruppenfoto (v.l.). Bild: hjg

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